Umwelt

Die Windernergienutzung ist von Natur aus eine saubere Sache. Im vollständigen Ausbau wird der Trianel Windpark jährlich rund 1,6 Millionen Tonnen CO2 einsparen und damit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten.

Respekt vor der Natur

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wurden mögliche Auswirkungen der geplanten 80 Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) auf die Meeresumwelt umfassend geprüft. Teil der Prüfung war insbesondere die eventuelle Gefährdung der marinen Säuger, wie dem Schweinswal, der Fische und der Benthos (Kleinstlebewesen am Meeresgrund), der Seevögel, sowie die Wirkung auf den Meeresboden. Mit der Genehmigung des Windparks wurde die Unbedenklichkeit des Bauvorhabens bestätigt.

Da der Bau von Offshore-Windparks einen Eingriff in den Lebensraum Meer darstellt, finden seit 2002 wissenschaftliche Untersuchungen statt. Es gab verschiedene Tagungen zu der Thematik und der erste deutsche Test-Windpark wird von einem eigenen Forschungsprogramm namens RAVE begleitet.

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hält eine umfangreiche Linksammlung und aktuelles Kartenmaterial bereit. Auf den Seiten der Genehmigungsbehörde (BSH) können Sie sich ebenfalls informieren.  

Weiterführende Links:
Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Eine äußerst positive Ökobilanz

zeichnet die eingesetzten Offshore-Windenergieanlagen aus. Während ihres Betriebes erzeugen sie bis zu 70 Mal mehr Energie als für ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung benötigt wird. Dank dieser hohen energetischen Effizienz amortisieren sich unsere Windturbinen schnell.

Hinzu kommt die gute Wiederverwertbarkeit der verwendeten Materialien. Die OWEA sind zu fast 100 Prozent recyclingfähig. Bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 25 Jahren ist dies eine sehr positive ökologische Bilanz, die konventionelle Kraftwerke durch das erforderliche ständige Hinzufügen von Energie niemals erreichen können.

 

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